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Das interaktive Puppentheater „Irmi und das Nein“ fand Anfang Mai für die Klasse 1a (Tatjana Leible) und Klasse 1b (Gisela Lohmüller-Schulze) der Grundschule Kappelrodeck im Gemeindezentrum statt. Das Präventionsprojekt wurde vom Förderverein der Schlossbergschule unterstützt, der die Kosten übernahm.
Die Puppenspielerin Christine Theberath spielte mit ihrer Puppe „Irmi“, ein siebenjähriges Mädchen. Irmi verbrachte einen schönen Nachmittag auf dem Spielplatz und erlebte dort, dass es wichtig ist, auf ihr Bauchgefühl zu hören und sich zu trauen „Nein“ zu sagen, wenn es notwendig ist. Eine Frau fand Irmi so süß, dass sie sie küssen will, obwohl Irmi das nicht mochte. Kai nahm sich einfach Irmi’s Roller ohne zu fragen und die zwölfjährige Sabrina stiftete Irmi an, einem Kind im Publikum die Mütze wegzunehmen, obwohl Irmi das leid tat. Ein Nachbar lud Irmi schließlich zu sich nach Hause ein, um ihr seine süßen Katzen zu zeigen, was aber für andere ein „Geheimnis“ bleiben sollte.
Die Polizeibeamtin Kirsten Baumgärtner vom Polizeipräsidium Rastatt besprach mit den Kindern die einzelnen Szenen und diese erkannten sofort, dass die Puppe Irmi einfach nicht „nein“ sagen konnte. Danach wurden die gleichen Szenen nochmals gespielt, wobei die SchülerInnen die Puppe Irmi beim „Nein“-sagen kräftig unterstützten. Im Vorfeld fand ein Elternabend statt, an dem Thilo Meißner vom Polizeipräsidium Offenburg über das richtige Verhalten von Kindern in Gefahrensituationen und das Thema sexueller Missbrauch informierte. Buchen kann man die Veranstaltung „IRMI und das NEIN“ über www.voll-das-theater.de.