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Öffnungszeiten des Sekretariats  

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Hinweise und Ankündigungen

Info der Schulsozialarbeit

Liebe Eltern,
für Kinder wie Eltern werden die nächsten Wochen zu einer großen Herausforderung. Als Schulsozialarbeiter der Schlossbergschule möchten ich Sie und Ihre Kinder im Rahmen meiner Möglichkeiten unterstützen.

Aufgrund der aktuellen Situation möchten ich Sie darüber informieren, dass die Schulsozialarbeit der Schlossbergschule telefonische Beratung unter der Telefonnummer 0173 888 56 22 anbietet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich per Mail mit mir in Verbindung zu setzen ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Auf diesen beiden Wegen können Sie und Ihre Kinder Anliegen, belastende Themen oder Fragen formulieren. Ich reagiere schnellst möglich.

Bitte informieren Sie Ihre Kinder über das Angebot. Hier finden Sie weitere Tipps für Familien.

Vielen Dank, beste Grüße und bleiben Sie gesund

A. Pfützner

Unterstützungsangebote der Kirchengemeinde

Auch die katholische Kirchengemeinde bietet verschiedene Unterstützungsangebote und Infos rund um diese besondere Situation. In diesem Flyer finden Sie weitere Informationen.

Gerne verweisen wir auch auf die Angebote für Familien in der Karwoche.

Hinweise zum Coronavirus

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

unsere Schule wird zum 17.03.2020 schließen und bis nach den Osterferien geschlossen bleiben. Zur Zeit ist geplant, den Schulbetrieb zum 20.04.2020 wieder aufzunehmen. Die Lehrerinnen und Lehrer sind weiterhin über ihre Mailadresse erreichbar. Diese folgt dem Muster Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Sollten Sie eine Notfallbetreuung für Ihre Kinder benötigen, melden Sie sich bitte telefonisch im Sekretariat. Bitte beachten Sie, dass eine Notfallbetreuung nur möglich ist, wenn beide Erziehungsberechtigten in einem systemkritischen Beruf arbeiten (Blaulichtberufe, medizinische Berufe, Katastrophenschutz, Wasser, Energieversorgung, Entsorgung, Lebensmittel). Bitte weisen Sie uns Ihre Berechtigung in geeigneter Weise nach.

Wir wünschen Ihnen alles Gute. Bleiben Sie gesund.

   

Unbenannt

Am 31. Januar stand für das Volleyballteam der Schlossbergschule, bestehend aus Schülern der Klassenstufen 7, 8 und 9, das Regierungspräsidiumsfinale im Wettkampf II in Singen auf dem Programm. Morgens um 7:45 Uhr war für unsere Jungs Abfahrt, nach knapp zwei Stunden Fahrtzeit erreichten sie pünktlich zur Hallenöffnung um 10 Uhr die Münchried Sporthalle in Singen. Nach dem Aufwärmen begannen um 10:30 Uhr die Wettkämpfe. Insgesamt hatten sich sieben Teams für das RP-Finale qualifiziert.

Zuerst wurde eine Vorrunde im Modus „Jeder-gegen-Jeden“ gespielt, bei dem je ein Team das Schiedsgericht für die anderen drei Spiele übernahm. Hierbei ging es immer nur auf zwei Sätze, was gleichbedeutend damit ist, dass ein Spiel auch durchaus Unentschieden enden konnte. Nach der Vorrunden standen dann noch die Platzierungsspiele an. Das Kappler Team startete gegen das gastgebende Team des FWG Singen. Es konnte zwar ein glatter 2:0 Sieg nach Sätzen eingefahren werden, jedoch hatte das Team noch mit vielen Ungenauigkeiten und unnötigen Fehlern zu kämpfen, die es galt, nach diesem Spiel abzuschalten.

Als nächstes stand das „Lokalderby“ gegen das Team des Schiller-Gymnasiums aus Offenburg auf dem Programm. In der ersten Runde hatten sich die Kappler den ewigen Konkurrenten aus Offenburg geschlagen geben müssen und auch diesmal entstand ein hitziger Fight um jeden Punkt, der letzten Endes, nach 13:15 und 12:15, jedoch in einer knappen 0:2 Satzniederlage endete. Nach dieser, schon fast unnötigen Niederlage, die vor allem auf eine schlechte Annahme und Probleme im Aufschlag zurückzuführen war, ging es gegen niemand geringeren als den großen Favoriten für dieses Turnier, das 1. Team des Berthold-Gymnasiums aus Freiburg. Die Kappler hielten dem Favoriten jedoch alles entgegen was sie hatten und zogen zwischenzeitlich auf 7:2 im ersten Satz davon, ließen sich dann aber, wieder durch eine Vielzahl an Eigenfehlern den ersten Satz doch noch wegschnappen. Sichtlich geknickt fanden sie danach im zweiten Satz nicht mehr wirklich in ihr Spiel und mussten somit auch dieses Spiel mit einer 0:2 Niederlage abgeben.

Nun hieß es, nochmal alles reinwerfen, um die Sensation vielleicht doch noch möglich zu machen, mit dieser Einstellung ging es gegen das Team des KG Neuenburg. Zu Beginn der Partie sah noch alles nach einem klaren Sieg der Kappler aus, doch, wie auch schon in den Spielen zuvor schlichen sich immer wieder unnötige und vermeidbare Fehler ins Spiel der Kappler und trotz einer spielerischen Überlegenheit mussten sie, aufgrund eines zu lockeren Herangehens, den ersten Satz herschenken. Doch dies ließen die Kappler nicht auf sich sitzen und zeigten im zweiten Satz, was sie eigentlich drauf haben. Mit 15:9 zeigten sie dem Gegner, dass der erste Satz nur ein Ausrutscher war und erkämpften sich somit noch ein Unentschieden.

Nach diesem Spiel hatten unsere Volleyballer spielfrei, mussten also das Schiedsgerict für die anderen drei Spiele stellen, dies hatte einen kleinen Knick zur Folge, da es danach direkt wieder mit der nächsten Runde weiterging, denn in dieser spielfreien Zeit kamen die Spieler aus dem Rhythmus und auch der Körper kühlt nach einer solchen Dauerbelastung viel schneller aus. All das war wenig förderlich für das Spiel der Kappler, für die es danach gegen das ebenfalls favorisierte Team des Heinrich-Suso-Gymnasiums aus Konstanz ging. Im ersten Satz lief bei den Kapplern aber mal so gar nichts zusammen, neben einer nochmals erhöhten Anzahl an Aufschlags- und Eigenfehlern kam nun auch noch hinzu, dass die Gäste ihren Block sehr gut stellten und somit vielen Kappler Angriff den Druck nahmen. So war auch die eindeutige 4:15 Niederlage alles andere als unverdient.

Im zweiten Satz versuchten sich die Jungs dann nochmals aufzubäumen, mussten aber auch den zweiten Satz mit 7:15 an den Gegner abgeben. Zum Abschluss der Vorrunde ging es für die Kappler Volleyballer dann noch gegen die zweite Mannschaft des BG Freiburgs, gegen die es nun hieß, möglichst deutlich zu gewinnen, um zumindest die verbliebene Chance um das Spiel um Platz 3 zu wahren und so warfen die Jungs nochmal alles rein was ging und konnten so einen verdienten, aber nicht sonderlich souveränen, 2:0-Satzsieg gegen das BG zum Ende der Vorrunde verbuchen.

Nachdem nun alle Vorrundenspiele absolviert waren standen nun noch die Platzierungsspiele aus, bei diesen wurde nun auf 2 Gewinnsätze gespielt, also nachdem Prinzip „Best of 3“, das Team das zuerst zwei Sätze für sich entschied hatte das Spiel gewonnen. Die Kappler erreichten nur hauchdünn, dank einer um zwei Punte besseren Satzpunktedifferenz, im Vergleich zum KG Neuenburg, das Spiel um Platz 3. In diesem traf das Kappler Team auf einen alten Bekannten. Wieder hieß der Gegner Schiller-Gymnasium Offenburg. Es entwickelte sich, wie auch schon in der Vorrunde, ein hitziger Kampf um jeden Ball, doch man merkte dem Team die sechs bereits absolvierten Spiele an und so war, nach einer knappen ersten Satzniederlage, im zweiten Satz auch teilweise der Willen nicht mehr vollständig da und so musste sich das Kappler Team dem ewigen Rivalen aus Offenburg am Ende glatt in zwei Sätzen geschlagen geben.

Der Sieg des RP-Finales ging im übrigen an die erste Mannschaft des Berthold-Gymnasiums, knapp vor dem Suso-Gymnasium auf dem zweiten Platz. Hinter Offenburg und dem Team aus Kappelrodeck folgten das Heimteam des FWG Singen vor dem KG Neuenburg und des Abschluss bildete die zweite Mannschaft des BG Freiburg. Auf diesen vierten Platz können unsere Jungs jedoch sehr stolz sein, in einem solch starken Konkurrenzfeld lieferte man sich einige hochkarätige Duelle, auch gegen die Spitzenteams und dies obwohl man auch teils eher unerfahrenere Spieler im Kader hatte. Die Jungs haben sich teuer verkauft und mit dem vierten Platz und einer Menge an Eindrücken und Erfahrungen traten die Kappler den Heimweg an.

Text: Tobias Huber, R10a