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Gewaltprävention der Polizei in den siebten Klassen

 

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Prävention wird an der Schlossbergschule Kappelrodeck großgeschrieben und so erhalten alle Schulklassen der weiterführenden Schulen einmal im Jahr Besuch von der Polizei. Nachdem in Klasse 6 das Thema „Umgang mit Medien und Handy“ Thema war, ging es Ende März in diesem Jahr in allen 7.Klassen um das Thema Gewalt.

Hier der Bericht einer Schülerin:
Am 22. März kam Frau Kiefer in Begleitung der Polizeianwärterin und ehemaligen Schülerin der Schlossbergschule Hanna Schmälzle von der Polizei Achern in die 7.Klassen. Sie erklärten uns das Thema Gewalt näher und brachten uns viel bei.

Zuerst haben wir verschiede Begriffe bekommen, diese haben wir in drei Kategorien geordnet: seelische Gewalt, körperliche Gewalt und Gewalt gegen Sachen. Wie wir festgestellt haben, kann es auch sein, dass auch zwei oder drei der Kategorien gleichzeitig zutreffen.

Dann machte Frau Kiefer mit uns ein Experiment. Wir bildeten ein Kreis und einer versuchte hinein zu kommen. Wir haben den Kreis dicht gemacht und „den Neuen“ abgeblockt. Uns wurde Anweisung ihn nicht hineinzulassen nicht gegeben, aber trotzdem haben wir den Kreis geschlossen und ihn nicht hineingelassen. Man hätte auch fragen oder miteinander sprechen können, aber auf die Idee kam niemand. Ausgrenzen und jemanden nicht in die Gruppe reinlassen, machen wir wohl leider automatisch.

Frau Kiefer hat uns in einem Film gezeigt, wie Gewalt sein kann, wenn sich eine Gruppe gegen eine Person wendet. Dieser Film hat uns deutlich gezeigt, dass Gewalt für alle Beteiligten schlimme Folgen haben kann.

Gewalt hat sehr häufig körperliche, psychische oder sonstige Folgen für das Opfer, aber auch für den/die Täter. Die Strafen für die Täter können sehr hart sein und manchmal muss man ein Leben lang dafür geradestehen. Beim Thema Gewalt gibt es daher nur Verlierer!

Wenn man eine Straftat sieht, soll man immer helfen. Den Notruf wählen, zählt auch als Hilfe. Und als Zeuge muss man immer bereitstehen. Wenn bei der Straftat Dinge kaputt gehen, muss der/die Täter es bezahlen. Oft traut sich das Opfer nicht mit jemandem darüber zu reden und zur Polizei zu gehen. Wenn man eine Straftat sieht, sollte man dem Opfer Mut machen, diesen Schritt zu gehen.

Text: Christa Meier und Nina Maier (R7c)